14.01.2014

TrailerCheck: The Grand Budapest Hotel

Bunt, Quirrlig, Britisch. So könnte man den Trailer von "The Grand Budapest Hotel" am besten beschreiben. Das am 7. März 2014 in den USA erscheinende Komödien-Drama strotzt regelrecht vor Raffinessen in jeder Hinsicht. Den Piek-hübschen Zweiminüter den Wes Anderson uns jetzt schon auf die Monitore gezaubert hat, zeigt jetzt schon seinen sehr besonderen Stil. Ich habe selbst noch nicht sehr viel von ihm gesehen, aber das was ich gesehen habe hat mich wirklich begeistert.
Datum: 14.01.2014 | 15:06 Uhr






Bunt, Quirrlig, Britisch.

So könnte man den Trailer von "The Grand Budapest Hotel" am besten beschreiben. Das am 7. März 2014 in den USA erscheinende Komödien-Drama strotzt regelrecht vor Raffinessen in jeder Hinsicht. Den Piek-hübschen Zweiminüter den Wes Anderson uns jetzt schon auf die Monitore gezaubert hat, zeigt jetzt schon seinen sehr besonderen Stil. Ich habe selbst noch nicht sehr viel von ihm gesehen, aber das was ich gesehen habe hat mich wirklich begeistert. Ich persönlich finde es toll, wenn es immer wieder Regisseure gibt, die auch weit ab vom "Teal-And-Orange-Hollywood-Mainstream" Filme produzieren. Wenn zu dem ein solcher Regisseur in heutiger Zeit noch auf 35mm produziert, hat dieser Film bei mir sowieso schon einen Sympathiepunkt. Doch worum gehts eigentlich?

Die von Wes Anderson und Hugo Guinness geschriebene Story handelt von Concierge Monsieur Gustave und seinem Lobbyboy Zero Mustafa. Ralph Fiennes, bekannt als Voldemort aus "Harry Potter" oder Amon Goeth aus "Schindlers Liste", und Tony Revolori spielen diese Rollen. Es kommt zu einem Kunstdiebstahl eines Renaissancegemäldes und alte Frauen sterben. Der Trailer liefert schon einen kleinen Einblick in die Geschichte des etwas verrückt anmutenden Film.

Ein interessanter Fakt am Rande ist, dass einige Szenen im sächsischen Zittau, sowie in der Sächsischen Schweiz im Osten Deutschlands gedreht wurden.

Ich steh' auf solche außergewöhnlich skurrile Filme und bin beim Kinostart auf jeden Fall dabei. Auf eine Kritik könnt ihr euch schon gefasst machen.
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